Home  |  Login  |  Impressum  |  Datenschutz  |  Sitemap

Kirchengemeinderat

 
 
 
 
 
 
 

Aus dem Kirchengemeinderat

 
Zu seiner konstituierenden Sitzung fand sich der neu gewählte Kirchengemeinderat der evang. Kirchengemeinde bereits im Januar zusammen. Gleich am Anfang stand eine sog. Bestandsaufnahme, um Bestehendes und Bewährtes, aber ebenso Defizite und Schwachstellen in der Gemeindearbeit zu benennen und im Anschluss daran die Fragestellung, wo neue und alte Kirchenälteste sich in der Zukunft mit ihren ganz eigenen Schwerpunkten einbringen könnten. Im Wesentlichen ging es um Teilbereiche wie Kirchenmusik, Seniorenarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Homepage, Ökumene, Finanzen, Diakonie, um nur Einiges aufzuzählen, aber darüber hinaus auch um ganz neue Ideen wie das Aufstellen eines sog. Sorgenbriefkasten für die Gnadenkirche, um Gemeindegliedern die Möglichkeit zu geben ihre ganz persönlichen Kümmernisse weiterzugeben - eine von vielen Anregungen an diesem Vormittag, die sehr positiv aufgenommen wurden und in den nächsten Sitzungen noch vertieft werden müssen. Wie bereits gesagt, es ging bei diesem ersten Zusammentreffen erst einmal um ein erstes Benennen von Bestehendem und innovativen Ideen für die Zukunft.                  
                                                                                                                          
Darüber hinaus stand aber natürlich auch etliches Organisatorisches auf der Tagesordnung. Jochen Jakobi wurde einstimmig für die nächsten 3 Jahre zum Vorsitzenden gewählt (das Zeitlimit war von ihm so gewünscht), die Zuständigkeiten für die bereits erwähnten Teilbereiche und ein Termin für das geplante Mitarbeiterfest (19. Juli) wurden festgelegt, Themen wie Datenschutz, Bezirkssynode, Ordner- und Schließdienste für die Gnadenkirche mussten besprochen werden. Und nach einem gemeinsamen kurzen Mittagessen gab Pfarrerin Helm noch einen Einblick in die bereits existierende Regio-Arbeit (Zusammenarbeit mit den umliegenden Kirchengemeinden), was natürlich besonders für die neu hinzugekommenen Kirchenältesten sehr informativ und wichtig war.                                 
                                                                                     
Insgesamt ein gutes erstes Zusammentreffen des neuen Kirchengemeinderates, dass viel Hoffnung auf eine harmonische und kreative Zusammenarbeit verspricht.
 
 


 
 

Einführung des neuen Kirchengemeinderates
und Entpflichtung der vorherigen Ältesten

 
Zu Beginn des Kirchenjahres am 1. Advent wurden durch die Gemeindeglieder die Ältesten für die neue Legislaturperiode des Kirchengemeinderates gewählt. So stand der Gottesdienst zum Epiphaniasfest am 06. Januar ganz im Zeichen von Abschied und Neuwahl.
 
 
v.l.n.r.: Pfarrerin Luise Helm, Matthias Wäckerle, Margit Ernst-Habib,
                 Beate Schincko-Michenfelder, Ellen Holzer
 
 
In Ihrer Predigt knüpfte Pfarrerin Helm an die Erzählung von den Sterndeutern an, die voller Erwartung ihr gewohntes Umfeld verlassen und sich auf den Weg zur Krippe machen: „Auch Ihr, liebe Älteste, die ihr am 01. Advent gewählt wurdet, seid bereit, euer gewohnt-bequemes Umfeld / man könnte auch sagen: eure Komfortzone zu verlassen und ein Amt anzutreten, das euch sicherlich fordern wird. Ihr tut das, weil ihr die kommenden Jahre mit der Hoffnung verbindet, dass Glaube uns gemeinsam durch das Leben trägt.“
Sie verwies darauf, dass in unserer Landeskirche Leitung immer in Gemeinschaft geschieht und ohne die Bereitschaft von Gemeindegliedern, ehrenamtlich Leitungsaufgaben zu übernehmen, eine Gemeinde nicht bestehen könne. Zum anderen seien wir alle – die ganze Gemeinde – durch die Taufe zum Zeugnis des Evangeliums berufen. Dieses Priestertum aller Getauften ist die Grundlage, wenn Einzelne zu besonderen Diensten berufen werden.
Dabei sprach Pfarrerin Helm den Ältesten je persönlich ihren Dank aus für die Bereitschaft, zukünftig für die Leitung der Gemeinde Verantwortung zu übernehmen beziehungsweise dies in den vergangenen Jahren mit viel Zeit und Kraft getan zu haben.
Anschließend wurden die vier Ältesten – Margit Ernst-Habib, Ellen Holzer, Beate Schincko-Michenfelder, Matthias Wäckerle –, die jetzt ihr Amt abgegeben haben, von Pfarrerin Helm entpflichtet und für Ihren weiteren Lebensweg gesegnet.
Danach traten die neu gewählten Ältesten vor – Frank Beisel, Simone Dammert, Stefanie Grub, Christian Leikauf – und wurden in ihr Amt eingeführt und verpflichtet. Gemeinsam mit den Ältesten, die weiter ihr Amt versehen – Jochen Jakobi, Beatrix Kornelius, Petra Peter, Solfrid Rück – wurden auch sie für Ihren kommenden Dienst gesegnet.
 
v.l.n.r.: Beatrix Kornelius, Petra Peter, Jochen Jakobi, Solfrid Rück, Pfarrerin Luise Helm, Christian Leikauf, Frank Beisel, Simone Dammert, Stefanie Grub
 
 
Als nächster Schritt folgt nun der Ältestentag, bei dem sich der neue Kirchengemeinderat konstituieren wird und die einzelnen Verantwortungs-bereiche abgestimmt werden.
Erwartungsvoll können wir einer neuen Amtszeit entgegenblicken. Dabei sind die Ältesten stets auf die Fürbitte der Gemeinde angewiesen.